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Konfirmation in Roxel

Foto zeigt den Altar und die geschmückte Wand hinter dem Altar.

In der schön geschmückten Nicolaikirche in Roxel wurden am Samstag und Sonntag die Konfirmationen gefeiert.

Pfarrer Draheim sagte in seiner Predigt, dass die Konfirmierten nun am Anfang eines neuen Weges stehen.
Er stellte die Fragen:

  • Woher komme ich?
  • Wohin gehe ich?
  • Wohin gehöre ich? 

Das Erst ist in etwa bekannt aber nun ist es die Aufgabe der Jugendlichen zu entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen, ihn zu entwickeln und auch daür die Verantwortung zu tragen.
Keine leichte Aufgabe und so mancher Weg kann sich später als Holzweg entpuppen.
Aber keine Angst - da ist immer jemand, der an der Seite mitgeht und unterstützt. 

 

 

Foto zeigt eine Tafel mit den Fragen: Woher? Wohin? Wohin gehöre ich?

Presbyter Veit Müller zitierte beim Grußwort des Presbyteriums ein Kirchenlied:

Den Weg wollen wir gehen.
Die Liebe geht mit uns auf den langen und steinigen.
auf den unbequemen Wegen, auf den Weg, der die Mühe lohnt.

 

 

Samstag, 21. April 2018

Foto zeigt die Konfirmierten und den Pfarrer vor dem Altar

Sonntag, 22. April 2018

Foto zeigt die Konfirmierten und den Pfarrer vor dem Altar.

(Text und Fotos: Doris Runte)

 

 

Einführung als Prädikantin

Gruppenbild: Volker Neverling, Stephan Draheim, Dr. Claudia Meyer, Ulf Schlien
(von links nach rechts: Volker Neveling (Presbyteriumsvorsitzender), Pfarrer Stephan Draheim, Dr. Claudia Meyer, Ulf Schlien (Superintendent))

Ein einem Festgottesdienst wurde am Sonntag, 15.04.2018 Frau Dr. Claudia Meyer vom neuen Superintendenten des Ev. Kirchenkreises Münster, Pfarrer Ulf Schlien, in ihr Ehrenamt als Prädikantin der Ev. Kirchengemeinde Roxel eingeführt und zur Verwaltung der Sakramente nach der Ordnung der Ev. Kirche ordiniert.

Frau Dr. Claudia Meyer hat in ihrer lebensnahen, lebendigen Einführungspredigt von der Verantwortung aller Christinnen und Christen gesprochen, das Evangelium, die gute Nachricht, aller Welt zu vermitteln und gelassen und mit Freude - mit allen eigenen Ecken und Kanten - auch Vorbild in der Welt zu sein.

Zuvor war sie von Superintendent Ulf Schlien mit einer ganzen Reihe von Wegbegleitern und Wegbegleiterinnen in ihr neues Ehrenamt eingeführt worden.
(Stephan Draheim)

 

 

Weltgebetstag in Roxel

Wie viele Frauen weltweit, feierten auch wir, Frauen der katholischen und evangelischen Gemeinde, am 02.03.2018 gemeinsam den Weltgebetstag. 

Mit vierzig Interessierten, dem Vorbereitungsteam, Chor und Organisten kamen wir in diesem Jahr in der Nicolaikirche zusammen. Das kleinste Land Südamerikas "Surinam" hatte eingeladen.

So erfuhren wir interessante Dinge über das "bunte" Land. Bunt in Bezug auf Nationalitäten, Kulturen, Religionen etc. Die Lieder waren sehr schwungvoll, eingängig und wurden gerne mitgesungen.

Der Erlös der Kollekte betrug 254,25 € und wird Projekten zugute kommen, die Mädchen stärken.

 

 

Im Anschluss an den Gottesdienst tauschte sich "Frau" bei Kaffee und Tee noch aus.
(Text: Andrea Deventer-Wohlhage, Fotos: Annegret Borgmann)

 

 

Weltgebetstag in Bösensell

Am Freitag, dem 3. März 2018 feierten etwa 35 Bösenseller Frauen, gemeinsam mit vielen Frauen auf der ganzen Welt, den ökumenischen Weltgebetstagsgottesdienst im katholischen Pfarrheim.

Die Gottesdienstordnung wurde für dieses Jahr von den Frauen aus Surinam gestaltet und bei uns vor Ort gemeinsam von Frauen aus der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde umgesetzt.
Zu Beginn wurde Surinam, das recht unbekannte Land im Norden von Südamerika vorgestellt.
Surinam ist ein sehr buntes Land, mit einer Vielfalt an Ethnien, Sprachen, Religionen und Kulturen. Das alles ist noch ein Ergebnis aus der Kolonialzeit.

Es folgte ein Gottesdienst, in dem gemeinsam vorgetragen, gebetet und sehr schöne, rhythmische Lieder gesungen wurden.

Anschließend an den Gottesdienst kam es bei Kaffee und Kuchen zu einem regen Gedankenaustausch.
(Doris Runte)